#BeActive Youth Lab zu Gast bei Leistungssport Austria
Einen seltenen Blick in den Maschinenraum des österreichischen Sports erhielten kürzlich zehn junge Erwachsene bei Leistungssport Austria. Was die Besucher verband: Leidenschaftliches Interesse für Sport und sportbezogene Themen sowie eine große Portion Gestaltungswillen. Eine Kombination, die ihnen die Aufnahme ins #BeActive Future Lab bescherte. Die Initiative, ins Leben gerufen von Sport Austria und finanziert von der Europäischen Union, lädt junge Aktive, Sportfunktionär:innen, Studierende und Forschende ein, die Zukunft des organisierten Sports aktiv mitzugestalten. Dabei geht es darum, die Strukturen des Sports, der Sportpolitik und des Ehrenamtes kennenzulernen, zu verstehen, Bedürfnisse zu erfassen, Methoden zu entwickeln und zu erproben, um diese Bedürfnisse zu befriedigen. Die Labs dienen aber auch zur persönlichen Entwicklung der Teilnehmer:innen und zur Vernetzung mit etablierten Playern im Sport.

Beim Modul im BSFZ Südstadt stand unter anderem ein vertiefender Einblick in die Welt des Hochleistungssports im Fokus. Diesen gewährten die Vorstände von Leistungssport Austria, Gregor Högler und Stefan Grubhofer. Högler führte in die Welt der innovativen Trainingsgeräte ein, berichtete über Selfmade-Initiativen und die mitunter verschlungenen Pfade zum Erfolg, Wirtschaftsvorstand Grubhofer geleitete die Future-Labs-Absolvent:innen durch die verschiedenen High-Performance-Abteilungen bei Leistungssport Austria. Unter anderem konnten sich die Sport-Aficionados ein Bild über die Aufgaben und Methoden der Anthropometrie (im Bild links Abteilungsleiterin Marietta Sengeis) machen. Während der Guided Tour stieß Para-Schwimmer und #BeActive-Botschafter Andreas Onea zur Gruppe hinzu und stellte sich beim Networken den Fragen der Teilnehmer:innen.



