The only way is up – Lifter 2.0 hebt Krafttraining auf nächstes Level
Hersteller intelligent motion besiegelte Partnerschaft mit Besuch am LSA-Standort / Vorstand Högler berichtete über Erfahrungen mit neuester Lifter-Generation
Aus Eisen wurde Bronze – 2021 bei den Olympischen Spielen in Tokio. Damals hatte Diskus-Ass Lukas Weißhaidinger in der Vorbereitung erstmals auf ein Trainingsgerät namens “Lifter” gesetzt. Viel Metall, viel Knowhow, viel Wirkung. Produziert von intelligent motion, einem oberösterreichischen Unternehmen, das sich auf robotische und sensorbasierte Geräte für die medizinische Therapie und eben auch den Spitzensport spezialisiert hatte. “Der Lifter war damals ein zentraler Bestandteil des Erfolges. Exzentrisches Krafttraining mit hohen Sicherheitsstandards und deshalb null Verletzungsrisiko”, erinnert sich Trainer Gregor Högler, heute Sport-Vorstand bei Leistungssport Austria in Brunn am Gebirge.
Fünf Jahre später ist das High-Tech-Trainings- und Kraftdiagnostikgerät nach wie vor “state of the art”. Umso mehr, als seit einigen Wochen die neueste Lifter-Version in einem Trainingsraum bei Leistungssport Austria steht. Högler: “Sie ist noch präziser und verfügt über noch mehr Funktionen. Wir sind sehr glücklich, dass uns intelligent motion den Lifter 2.0 kostenlos zur Verfügung gestellt hat. Wir werden, so wie schon beim Prototypen, unser Knowhow einbringen und uns intensiv bei der Weiterentwicklung einbringen. So ist das seitens des Herstellers auch erwünscht.”

Tim Wafler, Victoria Hudson und Lukas Weißhaidinger (v. li.) mit dem Lifter der neuesten Generation.
Besiegelt wurde die Kooperation mit einem Besuch der Unternehmensspitze bei Leistungssport Austria im Bundes-Sport und -Freizeitzentrum Südstadt. Neben Geschäftsführer Martin Mitterhumer, Betriebsleiter Manfred Spandl, Vertriebsleiter Samuel Theyers, Produktmanagerin Lara Leutgeb und Entwicklungs- und Servicechef Andreas Ottendorfer fanden sich auch Interessierte aus dem Trainings-, Sport- und Gesundheitsmanagement ein. Unter ihnen: Sportwissenschaftler Thomas Ott, der dutzende Athlet:innen, darunter Usain Bolt und Veronica Campbell-Brown, auf ihrem Weg zur Spitze begleitete. Für sie alle berichtete Vorstand Högler über seine Erfahrungen mit dem Lifter und die Entwicklungschancen, die er in weiterer Folge sieht. “Ich betrachte den Lifter nicht mehr nur als Trainingsgerät zur Kraftentwicklung in der Leichtathletik, möchte vielmehr das Einsatzgebiet auf viele weitere Sportarten, aber auch zusätzliche Bereiche wie Therapie und Verletzungsprophylaxe erweitern. Ich freue mich jetzt schon auf viele neue Erkenntnisse und auf den kontinuierlichen Erfahrungsaustausch mit intelligent motion.”



