Luki ließ für’s Sportministerium die Muskeln spielen

28-köpfige Delegation des BMWKMS blickte hinter die Kulissen von Leistungssport Austria / Vorstand Högler führte in die Geheimnisse modernen Kraft- und Regenerationstrainings ein

Im Rahmen einer Führung durch das Bundes-Sport- und Freizeitzentrum Südstadt statteten die Sektion Sport im BMWKMS und die Bundes-Sport GmbH Leistungssport Austria einen eineinhalbstündigen Besuch ab. Dabei wurden 28 Mitarbeiter:innen aus allen Abteilungen von den Vorständen Gregor Högler und Stefan Grubhofer begrüßt und durch sämtliche Performance-Units des Bundesinstituts für den Leistungs- und Spitzensport geführt. Der Fokus lag dabei auf den Hightech-Möglichkeiten im Bereich des Krafttrainings und der apparativen Regeneration. Unter den Besucher:innen: Sektionschef Marcel Chahrour (im Bild unten links), der den Aufenthalt auch zu einem ausgiebigen Austausch mit Diskus-Olympia-Bronzemedaillengewinner Lukas Weißhaidinger nutzte.

Dieser ließ beim exzentrischen Krafttraining die Muskeln spielen und hob die Bedeutung von Leistungssport Austria für die Entwicklung seiner Karriere hervor: “Die interdisziplinäre In-House-Expertise hat mir in meinem fortgeschrittenen Athleten-Alter gerade in den letzten beiden Jahren  maßgeblich geholfen, gesund und verletzungsfrei zu bleiben. Das ist auch notwendig, denn unser Trainingszyklus erstreckt sich von Oktober bis August – mit nur zwei Wochen Puffer für Krankheiten und Wehwehchen. Deshalb zielen auch 80 Prozent meines Trainings darauf ab, gesund zu bleiben, die 20 Prozent sind dazu da, um besser zu werden.”

Sport-Vorstand Gregor Högler ergänzt: “Champions werden bekanntlich gemacht, wenn keiner zuschaut. Umso mehr hat es uns gefreut, dass so viele Mitarbeiter:innen des Sportministeriums aus nächster Nähe erleben konnten, was Bundes-Fördermittel im Trainingsalltag der Spitzensportlerinnen und Spitzensportler bewirken. Wir sind sehr dankbar für die Unterstützung, aber auch stolz, dass uns Hersteller von Hightech-Trainingsgeräten immer öfter Equipment kostenlos zur Verfügung stellen, weil unser Input der Weiterentwicklung der Produkte dient.”

Wirtschafts-Vorstand Stefan Grubhofer: “Exzellenz entsteht, wo einander Talent, Technologie und Hingabe treffen. Wir tun alles, damit unsere Athlet:innen der internationalen Konkurrenz zumindest auf Augenhöhe begegnen können. Und genau das braucht es auch, um Medaillen bei Großveranstaltungen erobern zu können. Unser Ziel ist es, dieses Servicelevel gemeinsam mit den Olympiazentren und allen anderen High Performance Units für Athlet:innen und Para-Athlet:innen immer weiter nach oben zu verschieben.”